Rosenkohl-Maronen-Pfanne à la Fisch

Veröffentlicht 19. Oktober 2017

Für 2 Personen 

  • 300 g frischen Rosenkohl
  • 100 g vorgekochte Maronen (am Besten bio, gibt es z.B. im Biomarkt abgepackt)
  • 150 g Kürbisfleisch (ich hatte einen kleinen Hokkaidokürbis verwendet, meiner war aber etwas zu roh, so dass ich nur Teile vom orangenen Fruchtfleisch ohne Schale verwendet habe. Hokkaido lässt sich ansonsten wunderbar mit Schale in Scheiben geschnitten (Kerne und „haarige“ Innenteile entfernen) direkt verwenden)
  • 4-5 mittelgroße Champignons (ich habe braune verwendet)
  • eine Handvoll süße kernlose lila Trauben
  • 50 g Räuchertofu
  • 3 EL Olivenöl
  • 2 TL Gemüsebrühepulver (z.B. von Natur Pur Gemüsebrühe von Maggi)
  • 200 ml Wasser
  • Salz
  • Pfeffer (frisch gemahlen)

Zubereitung

  • Rosenkohl waschen, ggf. einzelne verfärbte Blätter entfernen und halbieren.
  • Maronen aus der Verpackung nehmen (Vorsicht bröseln leicht, nicht zu sehr drücken) und ebenfalls halbieren.
  • Kürbis waschen, entkernen und innen säubern und in Scheiben schneiden. Ich selbst hatte – wie oben beschrieben – aus der Not heraus nur Fruchtfleisch ohne Schale verwendet. Geht also beides.In einer beschichteten Pfanne die Champignonscheiben ohne Fett golbraun von jeder Seite braten und auf einen Teller beiseite stellen.
  • Räuchertofu in kleine Würfel schneiden.
  • Champignons waschen und in Scheiben schneiden.
  • Trauben waschen und halbieren.
  • Anschließend analog mit den Tofuwürfeln verfahren, so dass diese kross und groldbraun werden, ebenfalls beiseite stellen.
  • In der gleichen Pfanne (ggf. mit einem Küchenkrepp noch mal auswischen) die Rosenkohlhälften mit dem Olivenöl auf mittlerer Hitze anbraten, dass der Rosenkohl etwas Farbe annimmt. Vorsicht könnte schnell verbrennen, daher häufig wenden.
  • Nach ca. 3-4 Minuten die Maronenhälften und den Kürbis dazu geben.
  • Unter häufigem Wenden ca. 3-4 min Minuten auf mittlerer Hitze braten. Anschließend die Champignonscheiben mit dazu geben, Hitze hochstellen und mit 200 ml Wasser ablöschen. Das Gemüsebrühepulver einrühren und die Hitze niedrig bis mittel stellen. Das Ganze sollte jetzt köcheln, aber nicht zu stark, bis der Rosenkohl gar ist (ein bisschen Bissfest sollte er bleiben, also nicht ewig kochen)
  • Die Flüssigkeit ist dann auch überwiegend eingekocht/verdammt. Mit Pfeffer und etwas Satz abschmecken und noch heiß in eine Schüssel geben. Anschließend die Trauben und die Tofuwürfel mit unter rühren – fertig!!!Zum Reinlegen. Ein wirklich großartiges, einfaches, überaus delikates Herbstgericht! Danke Fisch für die geniale vegane Rosenkohl-Maronen-Pfanne!

 

Quelle: www.veganwave.de