Knuspriger Erdnusscreme-Tofu auf Kokos-Gemüse-Reis

Veröffentlicht 29. November 2011

Zutaten
Knuspriger Erdnusscreme-Tofu auf Kokos-Gemüse-Reis

  • 1 gelbe Paprika
  • 1 kleines Bund Frühlingszwiebeln
  • 300g Räuchertofu
  • 1 (kleine) Tasse Reis
  • 1 (kleine) Tasse Kokosmilch
  • 1 (kleine) Tasse Wasser
  • Öl
  • Ei-Ersatz
  • Mehl
  • Paniermehl
  • Ingwer (frisch oder Pulver)
  • Chili (frisch oder Pulver) und/oder Sambal Oelek
  • Salz

Füllung

  • 3 EL Kokosmilch
  • 1-2 TL Sambal Oelek (je nachdem, wie scharf es werden darf/soll)
  • 1 kleines Stück Ingwer (ca. fingerdick, 1 cm-Scheibchen)
  • 3 EL Erdnussbutter (crunchy)
  • 1-2 TL Rohrzucker
  • eine Prise Salz

Zubereitung

Den Reis für dieses Rezept mit 1 Tasse Reis, 1 Tasse Kokosmilch und 1 Tasse Wasser kochen.

Den Räuchertofu in 4 Rechtecke schneiden (diese sollten im Idealfall ca. 2 cm dick und gleich groß sein). Die Rechtecke nun vorsichtig aufschneiden (wie bei einem Brötchen), so dass aus jedem Rechteck zwei ca. 1 cm dicke Scheiben entstehen. Die zusammengehörigen Scheiben wieder zusammen klappen und dann (nur von außen!) panieren. Hierzu den Tofu erst in Mehl wälzen, dann mit Ei-Ersatz bestreichen und zuletzt in Paniermehl wälzen.

Den Ingwer fein hacken (oder reiben). Zusammen mit der Erdnussbutter, dem Sambal Oelek, Rohrzucker, 3 EL Kokosmilch sowie einer Prise Salz in eine Schale geben und vermengen (die Masse sollte dickflüssig sein und nicht verlaufen). Die Tofuscheiben wieder auseinander klappen und die Erdnuss-Mischung großzügig auf den Hälften verteilen. Wieder zusammenklappen und die Ränder glatt streichen.

Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen. Die mit der Erdnusscreme gefüllten Tofustücke darin für einige Minuten anbraten bis sie knusprig und goldbraun sind.

Währenddessen die Paprika sowie die Frühlingszwiebeln schneiden und ebenfalls in einer Pfanne kurz anbraten (erst die Paprika hinein geben, etwas später die Frühlingszwiebeln dazu). Den gekochten Reis untermengen und mit etwas Salz, Ingwer und Chili (und/oder Sambal Oelek) abschmecken.

Quelle: www.veganguerilla.de